"In Liverpool sollte Raheem im defensiven Mittelfeld spielen, genau wie Emre Can, der als Innenverteidiger spielen sollte, obwohl er ein Mittelfeldspieler ist", sagte Berater Aidy Ward gegen über dem Mirror und machte klar: "Das hat ihm in seiner Entwicklung als Spieler nicht geholfen."
Dass Sterling im Sommer den Wechsel, für die immense Ablösesumme von rund 69 Millionen Euro, gewagt habe, sei, so Ward, "das Richtige" gewesen, "auch wenn die Liverpool-Fans das nicht akzeptieren wollen. Bei City hat er nun die Erlaubnis, für Spektakel zu sorgen."
Sterling hatte keine großen Eingewöhnungsschwierigkeiten bei seinem neuen Klub und hat wettbewerbsübergreifend in 16 Partien für die Citizens bereits sechs Tore erzielt und legte drei weitere Treffer für seine Mitspieler auf. Gegen den AFC Bournemouth gelang dem englischen Nationalspieler nun sogar sein erster Dreierpack seiner Profilaufbahn.
"Die nächste Stufe erklommen"
"Raheem ist an einem guten Ort. Er spielt jetzt mit besseren Spielern zusammen und hat einen Trainer, der ihm die Freiheiten einräumt, sich zu entwickeln. So verbessert er sich als Spieler in einer Mannschaft, die an der Spitze der Premier League und der Champions League ist", so Ward weiter
Vor allem die Führung von City-Coach Pellegrini sei für die Entwicklung des Youngsters genau das Richtige gewesen: "Er hat die nächste Stufe erklommen. Manuel Pellegrini hat ihn auf den Flügel gestellt und mit der Freiheit ausgestattet, in die Mitte ziehen zu können und als zentraler Angreifer hat er auch schon gespielt. Das ist auch der Grund, warum er zuletzt den ersten Hattrick seiner Profikarriere erzielt hat."
Raheem Sterling im Steckbrief