"Der ursprüngliche Plan war, dass wir in Sepang jeder ein altes und ein neues Motorrad bekommen und Vergleiche machen", erklärte Bradl. Der Ärger halte sich jedoch in Grenzen: "Vielleicht darf man das nicht so negativ sehen. Vor allem, wenn wir zuerst einmal den Winterrost wegfahren und dann wieder auf Tempo kommen."
Andererseits ist der frühere Moto2-Weltmeister der Meinung, dass es nützlich gewesen wäre, "jetzt schon neue Infos mit dem neuen Motorrad sammeln zu können".
Die Saison beginnt am 20. März in Katar. Vorher gibt es viel zu tun, auch durch den Wechsel des Reifenlieferanten. Bridgestone hat sich zurückgezogen. "Es wird darum gehen, ein Gefühl mit den neuen Vorderreifen von Michelin zu bekommen. Da muss das Vertrauen noch besser werden", sagte Bradl.