Silber ging mit einem Rückstand von 22,26 Punkten an die Russen Roman Ismailow/Viktor Minibajew vor den Ukrainern Maxim Dolgow/Olexander Gorschkowosow.
"Das ist ein ganz besonderer Titel, denn alle haben von uns das achte Gold erwartet. Wir sind glücklich, dass wir es wieder geschafft haben", sagte Hausding, der mit seinem insgesamt zwölften Titel den Russen Dimitri Sautin als erfolgreichsten EM-Wasserspringer der Geschichte ablöste.
"Die Konkurrenz schläft nicht"
Auch Klein, der wegen seiner chronischen Rückenbeschwerden auf einen Einzelstart vom Turm verzichtet hatte, war erleichtert: "Unsere Rekordserie bedeutet uns sehr viel, aber die Konkurrenz schläft nicht."
Für das deutsche Wassersprung-Team war es das zweite Gold nach dem Turm-Einzeltriumph von Martin Wolfram tags zuvor und die fünfte Medaille insgesamt bei den diesjährigen Europameisterschaften.
Für Hausding/Klein, die aus Verletzungs- und Zeitgründen praktisch ohne gemeinsames Training an den Start gegangen waren, bedeutete der Sieg auch eine gelungene Generalprobe für die Titelverteidigung bei der WM in sechs Wochen im russischen Kasan.