"Mein Koffer, meine Brieftasche, mein Laptop und leider auch alle meine Hölzer und Beläge, mit denen ich in Busan spielen wollte, waren weg", schrieb der 35-Jährige bei Facebook.
Seitdem sei er damit beschäftigt gewesen, alles bei der Polizei anzuzeigen, einen neuen Pass zu besorgen und sich mit Hilfe seines Ausrüsters neues Spielmaterial zu organisieren.
Mit neuem Gepäck und einigen Nerven weniger war Ovtcharov dann mit einem Tag Verspätung auf dem Weg nach Südkorea, wo die WM am Freitag beginnt. "Zum Glück hat alles noch geklappt", sagte er.