Edmonton Oilers (16-12-5, 37 Pts) - Tampa Bay Lightning (15-14-3, 33 Pts) 3:2 SO BOXSCORE
- Nächster starker Auftritt von Leon Draisaitl! Der Oilers-Center (20:27 Minuten Eiszeit, zwei Torschüsse) scheiterte im Penaltyschießen zwar an Ben Bishop, lieferte zuvor allerdings den Assist zum 1:0 durch Milan Lucic (24./PP) und traf selbst zum 2:2 (48./PP). Draisaitl hat nun insgesamt 14 Tore und 14 Assists auf dem Konto.
- Im Shootout trafen Mark Letestu und Connor McDavid für die Gastgeber, Jonathan Drouin netzte für Tampa Bay. Neben Draisaitl kam lediglich noch Oilers-Verteidiger Andrej Sekera mit seinen beiden Assists auf zwei Scorerpunkte.
- Für Edmonton war es der zweite Sieg bei fünf Niederlagen aus den vergangenen sieben Partien. Das Team von Coach Todd McLellan hat 37 Punkte auf dem Konto und belegt in der Pacific Division hinter San Jose und Anaheim den dritten Platz.
Toronto Maple Leafs (12-11-7, 31 Pts) - Pittsburgh Penguins (20-7-5, 45 Pts) 2:1 OT BOXSCORE
- Ohne die beiden verletzten Top-Verteidiger Kris Letang und Trevor Daley sowie den nicht in den Kader berufenen Tom Kühnhackl kassierten die Pens ihre zweite Pleite in Folge nach zuvor sieben Siegen hintereinander.
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- Evgeni Malkin (13./PP) brachte den amtierenden Stanley-Cup-Champion in Führung, Nikita Zaitsev sorgte nur 14 Sekunden später für den Ausgleich. In der Verlängerung war es Jake Gardiner, der nach exakt zwei Minuten den Siegtreffer für Toronto erzielte.
- Die Maple Leafs feuerten insgesamt 49 Schüsse auf den Kasten der Penguins ab, von denen Goalie Marc-Andre Fleury 41 entschärfte. Neun Minuten lang durfte auch Matt Murray ran, der sechs Saves verbuchte.
St. Louis Blues (17-11-4, 38 Pts) - Chicago Blackhawks (21-8-4, 46 Pts) 4:6 BOXSCORE
- Das mit 46 Punkten aktuell beste Team der Liga, die Chicago Blackhawks, hat einen verrückten Schlagabtausch für sich entschieden und damit den vierten Sieg in Serie gefeiert.
- Dabei ging St. Louis insgesamt vier Mal in Führung. Erst im Schlussdrittel, das Chicago mit 3:0 für sich entschied, kippte die Partie.
- Bester Scorer der Gäste war Artemi Panarin mit einem Tor und zwei Assists. Bei St. Louis gelang Patrik Berglund ein Doppelpack, außerdem steuerte Joel Edmundson drei Assists bei.
Washington Capitals (19-8-3, 41 Pts) - Montreal Canadiens (20-7-4, 44 Pts) 1:2 BOXSCORE
- So hart ist die NHL! Nur einen Tag nach seiner überragenden Vorstellung beim 4:3-Sieg nach Penaltyschießen bei den Carolina Hurricanes musste Capitals-Goalie Philipp Grubauer zurück auf die Bank. Für ihn durfte Braden Holtby ran, der 23 Saves verbuchte.
- Zum Spiel: Artturi Lehkonen (15.) erzielte das 1:0 für Montreal. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Nicklas Backstrom (35./PP) nach Vorlage von Alex Ovechkin gelang Jeff Petry (37.) der Siegtreffer für die Gäste.
Minnesota Wild (18-8-4, 40 Pts) - Arizona Coyotes (11-15-5, 27 Pts) 4:1 BOXSCORE
- Nach zuletzt zwei Siegen in Serie sind die Coyotes wieder zurück in der bitteren Realität und mit 27 Punkten nach Colorado (23) das schlechteste Team der Liga.
- Tobias Rieder erhielt dabei 18:59 Minuten Eiszeit, gab einen Torschuss ab und wies eine Plus-Minus-Bilanz von -1 auf.
Detroit Red Wings (14-14-4, 32 Pts) - Anaheim Ducks (16-11-5, 37 Pts) 6:4 BOXSCORE
- 2:0 und 3:1 lag Anaheim, das auf Korbinian Holzer im Kader verzichtete, zwischenzeitlich in Führung. Dass es trotzdem nicht zu einem Sieg reichte, lag zu einem großen Teil an Tomas Tatar. Der Slowake schenkte den Ducks gleich drei Buden ein.
Dallas Stars (13-14-6, 32 Pts) - Philadelphia Flyers (19-11-3, 41 Pts) 3:1 BOXSCORE
Ottawa Senators (17-11-3, 37 Pts) - New Jersey Devils (12-12-6, 30 Pts) 3:1 BOXSCORE
Carolina Hurricanes (13-11-7, 33 Pts) - Buffalo Sabres (12-11-7, 31 Pts) 2:1 SO BOXSCORE
Nashville Predators (13-12-5, 31 Pts) - New York Rangers (22-10-1, 45 Pts) 1:2 SO BOXSCORE
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