Der Scheich und seine Scheine: Offenbar hat ein Mittelsmann von Manchester City Kontakt zum Bayern-Coach aufgenommen. "Es ist eine Wertschätzung", sagt Klinsi. Die Citizens rudern mittlerweile wieder zurück.
Mark Hughes hat keinen leichten Job. Als Trainer von Manchester City muss er mit den hohen Erwartungen des neuen Besitzers Scheich Mansour Bin Zayed leben und damit rechnen, nach der höchst mittelmäßigen Saison im Sommer ersetzt zu werden.
Als Topfavorit auf die Nachfolge galt bisher der ehemalige Chelsea- und Portugal-Coach Luiz Felipe Scolari - bis jetzt.
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Klinsi auf der Wunschliste?
Denn wie die "Daily Mail" erfahren haben will, steht auch Bayern Münchens Trainer Jürgen Klinsmann auf der Wunschliste.
So sei Klinsmann bereits von einem Mittelsmann des Premier-League-Zehnten angesprochen worden, ob er sich vorstellen könne, ManCity zur neuen Spielzeit zu übernehmen. Bevor Klinsmann zum FCB ging, schlug Klinsmann, der fließend englisch spricht, ein Angebot des FC Liverpool aus.
Mittlerweile hat der Zehnte der Premier League die Berichte allerdings dementiert.
"Es ist eine Wertschätzung"
Dennoch gab der Bayern-Coach gegenüber der "Bild" ein Statement ab: "Ich sage meinen Spielern wie zum Beispiel Franck Ribery, wenn sie bei anderen Verein gehandelt werden: Es ist eine Wertschätzung für den Klub - aber auch für den Spieler selbst. So ist es auch bei einem Trainer. Mehr nicht."
Der 44-Jährige weiter: "Ich habe hier in München für zwei Jahre unterschrieben und bin voller Zuversicht, dass wir einiges gewinnen werden. Aber ich weiß auch, dass es wahnsinnig viel Arbeit ist."
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