Vor gut zwei Monaten haben sich die Los Angeles Lakers zum NBA-Champion 2020 gekrönt, pünktlich zu Weihnachten starten LeBron James, Anthony Davis und Co. in die Mission Titelverteidigung - wird auch höchste Zeit! Bevor es in der Nacht auf Mittwoch losgeht, gibt die SPOX-Redaktion ihre Award-Tipps ab. Wer wird MVP? Wer wird Rookie des Jahres? Und wer holt sich 2021 den Titel?
Most Improved Player
Ole Frerks: Michael Porter Jr.
Dieser Award liebt Anstiege beim Scoring. Das könnte bei Porter gut passieren, denn Denver braucht nach Grants Abgang seine Minuten. Das Potenzial für einen Schritt ist da.
Florian Regelmann: Shai Gilgeous-Alexander.
Spieler, die schon brutal sind (Jamal Murray), können den Award nicht holen. Ich glaube an SGA, die Thunder bestehen ja im Prinzip nur noch aus ihm.
Robert Arndt: Michael Porter Jr.
Zweitjahresprofis gewinnen in der Regel nicht, aber MPJ ist nun bereits in seinem dritten Jahr bei den Nuggets, weswegen meine Wahl auf ihn fällt. Mehr Minuten, mehr Würfe, mehr Stats - so einfach ist das oft bei diesem Award und Porter ist hier einer der offensichtlichsten Kandidaten.
Michael Porter Jr.: Die Statistiken des Nuggets-Stars in seiner Rookie-Saison
Saison | G / Min | Punkte | Rebounds | Assists | FG% | 3FG% |
Regular Season | 55 / 16,4 | 9,3 | 4,7 | 0,8 | 50,9 | 42,2 |
Playoffs | 19 / 23,7 | 11,4 | 6,7 | 0,8 | 47,6 | 38,2 |
Philipp Jakob: Lauri Markkanen.
Nach der Boylen-Entlassung dürften im Hause Markkanen die Sektkorken geknallt haben. Coach Billy Donovan wird den Bulls und dem Finnen neues Leben einhauchen.
Stefan Petri: Christian Wood.
Ob Harden nun bleibt oder nicht: Wood zeigt auf der größeren Bühne, dass sein Vertrag ein echter Steal für die Rockets war.
Philipp Schmidt: Christian Wood.
Hoffen wir mal, dass sich James Harden zusammenreißt und bei den Rockets eine vernünftige Saison spielen will. Dann könnte auch die Stunde des langjährigen G-League-Spielers schlagen. In Ansätzen hat er in der Vorsaison bei dysfunktionalen Pistons schon angedeutet, dass er in Houston in die Fußstapfen von Clint Capela (mit Dreier) treten könnte.
Gianluca Fraccalvieri: Christian Wood.
Wie gut die Rockets in der kommenden Saison sein werden, mag niemand zu prognostizieren. Wood wird das aber egal sein. Der Big Man wird mehr Würfe bekommen als je zuvor in seiner Karriere und könnte mit Harden (wenn der denn will) ein gefährliches Duo bilden. Eine 20/10-Saison traue ich ihm allemal zu.
Coach of the Year
Ole Frerks: Erik Spoelstra.
Die Playoffs waren ein reines Hype-Fest für Coach Spo, das sich in die neue Saison übertragt. Er hat den Award noch nie gewonnen, das muss sich ändern!
Florian Regelmann: Steve Nash.
Nash hat einen absolut sensationellen Staff zusammengebaut mit Jacque Vaughn, Mike D'Antoni als Offensive Coordinator und auch mit Ime Udoka. Er wird in seinem Debütjahr schon die Früchte davon ernten, auch weil das Rampenlicht extrem auf ihn und die Nets gerichtet sein wird.
Robert Arndt: Rick Carlisle.
Dass der Mavs-Coach das Ding erst einmal gewinnen konnte (2002), ist schon verwunderlich. Die Mavs werden in dieser Saison oben mitspielen und die Erwartungen erfüllen. Neben Doncic wird auch Carlisle seinen Anteil daran haben.
Philipp Jakob: Terry Stotts.
In seiner Coaching-Karriere war Stotts schon siebenmal Coach of the Month, das reicht fast für eine NBA-Saison. Was das mit dem Award für die Saison 2020/21 zu tun hat? Nichts. Außer vielleicht, dass für den Blazers-Coach mit einem überraschend starken Team, das in der Top 4 des Westens landen wird, noch einige weitere dieser Auszeichnungen hinzukommen werden - und am Ende der Saison auch die richtige Trophäe
Stefan Petri: Steve Nash.
Der Rookie-Coach hält seine Superstars bei Laune, holt Platz zwei im Osten und schafft es, in Brooklyn einen extrem ansprechenden Basketball zu etablieren.
Philipp Schmidt: Rick Carlisle.
Seit über einer Dekade gehört Carlisle zu den drei bis fünf besten Coaches der Association, dabei kam nur eine COTY-Auszeichnung 2002 mit den Pistons raus. Höchste Zeit, dass sich das ändert. Das Teamgefüge um Doncic herum sowie einem hoffentlich fitten Porzingis passt besser, die Mavericks werden sich den Heimvorteil im Westen sichern
Gianluca Fraccalvieri: Doc Rivers.
Die 76ers sind einer der großen Gewinner der Offseason. Der Kader sieht deutlich runder aus als in den vergangenen Jahren, die wichtigste Veränderung könnte aber an der Seitenlinie stattgefunden haben. Durch die Entlassung bei den Clippers ist Doc Rivers Philly quasi in den Schoß gefallen und könnte mit seiner Erfahrung den großen Erfolg in die Stadt der brüderlichen Liebe bringen.
Defensive Player of the Year
Ole Frerks: Anthony Davis.
Giannis hat seinen Award abgeräumt, jetzt ist Davis an der Reihe. Die vergangene Saison zeigte, dass er der vielseitigste Verteidiger der Liga ist, für den es kein Gegenmittel gibt. Jetzt hat er noch mehr zu tun.
Florian Regelmann: Bam Adebayo.
Die Identität der Heat ist ihre Top-Defense. Neben Adebayo und Butler kommt jetzt noch Bradley hinzu, das macht die Defense noch besser. Adebayo wird bockstarke defensive Zahlen haben, Miami wird extrem viel gewinnen, der Award gehört ihm.
Robert Arndt: Anthony Davis.
Legacy Pick incoming! Durch die Playoffs unterstrich Davis, dass er der vielseitigste Verteidiger der Liga ist, nun kann er ernten. Die Lakers sind offensiv vielseitiger, wodurch Davis mehr Kraft in die Defense investieren kann.
Philipp Jakob: Joel Embiid.
Ich will ganz offen sein: Embiid war auch schon in der Vorsaison mein DPOY-Pick - wir alle wissen, wie das endete. Ich lasse mich aber nicht unterkriegen und probiere es nochmal: Der Kameruner bleibt fit und ist der Anker der besten Defense der Liga.
Stefan Petri: Giannis Antetokounmpo.
Siehe MVP. Warum soll er nicht ebenso gut sein wie im vergangenen Jahr?
Philipp Schmidt: Joel Embiid.
Wenn nicht jetzt, wann dann: Endlich hat der Kameruner einen zumindest auf dem Papier ausgewogenen Kader um sich herum, was seine Last in der Offensive reduzieren und seinen Einfluss auf die Defense (nochmals) steigern sollte. 9 Defensiv-Rebounds, 1,3 Blocks und fast 1 Steal in der Vorsaison waren ja sowieso schon nicht so schlecht.
Gianluca Fraccalvieri: Anthony Davis.
Dieses Jahr muss die Trophäe an die Braue gehen. Vergangenes Jahr hätte er sie schon verdient gehabt, sollte er die Lakers wieder zur einer Top-5-Defensive führen und LeBron zusätzlich noch einige Spiele pausieren, führt kein Weg mehr an AD vorbei.
Sixth Man of the Year
Ole Frerks: Montrezl Harrell.
Warum nicht ein Repeat? Harrell wird voll motiviert und vor allem in der Regular Season ein Workhorse für die Lakers sein. Diese können ihn vermutlich noch besser in Szene setzen als der Nachbar.
Florian Regelmann: Carmelo Anthony.
Die Blazers sind brandgefährlich, Melo wird seine Bankrolle annehmen und in ihr aufgehen. In der vergangenen Saison hat er vor allem den Dreier so gut wie lange nicht getroffen, Melo kann auch mit 36 jeden Abend noch 20 Punkte auflegen.
Robert Arndt: Jordan Clarkson.
Mal abgesehen von Lou Williams sehe ich auf den ersten Blick nicht die klassische Mikrowelle in dieser Saison. Clarkson kommt dem noch am nächsten und wird aufgrund der schwachen Jazz-Bank jede Menge Verantwortung schultern müssen.
Philipp Jakob: Lou Williams.
Award Nummer 4 für den mittlerweile 34-Jährigen. Mit Harrell ist der größte "Konkurrent" aus dem eigenen Team weg, von den Clippers verspreche ich mir insgesamt eine Steigerung. Dazu wird auch Sweet Lou als Bankscorer seinen Teil beitragen.
Stefan Petri: Montrezl Harrell.
Die Sieger in dieser Kategorie holen den Award ja gern öfter. Da LeBron und Davis eher zurückhaltend in die Saison starten werden, bleibt viel Zeit für Trez, beeindruckende Statistiken aufzulegen.
Philipp Schmidt: Danilo Gallinari.
In einem der spannendsten Teams der Liga soll der Italiener hauptsächlich für Scoring von der Bank sorgen. Dass er dazu in der Lage ist, hat er seine komplette Karriere über (wenn er nicht gerade verletzt war) gezeigt. In der Vorsaison traf er über 40 Prozent seiner 7,1 Dreier! Runner-Up, falls er doch nicht starten sollte: Dennis Schröder.
Gianluca Fraccalvieri: Spencer Dinwiddie.
Ich halte generell schon viel von Dinwiddie, im neuformierten Nets-Team um Kevin Durant wird der bullige Guard jetzt aber noch mal ein ganz neues Niveau erreichen. Er ist der Anführer der zweiten Unit in einem Team mit Championship-Ambitionen und einem der besten Scorer der Geschichte auf dem Court. Keine schlechte Kombination.
Rookie of the Year
Ole Frerks: Tyrese Haliburton.
Viele Rookies werden in dieser speziellen Situation sehr lange brauchen, Haliburton hilft sein reifes, abgeklärtes Spiel. Könnte bei den Kings den Bogi-Abgang vergessen machen.
Florian Regelmann: James Wiseman.
Soweit ich das sehe, ist Wiseman der einzige Kandidat, der den Luxus hat, an der Seite von Steph Curry zu spielen. Er passt top rein bei den Warriors und wird die nötigen Zahlen abliefern, um sich am Ende durchzusetzen.
Robert Arndt: Patrick Williams.
Es ist schon eine komische Rookie-Klasse, von den ersten drei Picks traue ich keinem so recht über den Weg, zumindest nicht kurzfristig. Viel Spielzeit dürfte dagegen Williams bei den Bulls bekommen, vor allem auf dem dünnen Flügel. Ein guter Verteidiger, smart in der Offense, das könnte in dieser Spielzeit schon reichen.
Philipp Jakob: Obi Toppin.
Eine Dunk-Maschine im Madison Square Garden? Zu schade, dass keine Fans in den NBA-Arenen sein werden, sonst würde das legendäre MSG endlich mal wieder positive Energie von den Rängen spüren, wenn Toppin durch die Zone fliegt. Seine Offense wird sich sofort auf die NBA übertragen und für die nötigen Stats im ROTY-Rennen sorgen.
Stefan Petri: James Wiseman.
Der Center ist bei den Warriors enorm wichtig, spätestens nach Klays Ausfall. Er wird nicht die Stats anderer Rookies haben, aber dafür "Winning Basketball" spielen.
Philipp Schmidt: James Wiseman.
In einem Rookie-Jahrgang, der einer Wundertüte gleichkommt, gehe ich mit dem Spieler mit dem höchsten Potenzial. Trotz großer Ambitionen - das hat sich durch die Klay-Verletzung nur bedingt geändert - winkt Wiseman einiges an Spielzeit. Und die Kombination aus vielen Minuten und einer ordentlichen Teambilanz war schon immer hilfreich beim Kampf um Awards.
Gianluca Fraccalvieri: Isaac Okoro.
Hier tue ich mich in diesem Jahr sehr schwer. Edwards fehlt es ein wenig an Biss, Ball kann nicht werfen und Williams ist sehr roh. Okoro ist wohl der beste Verteidiger des Jahrgangs, dürfte bei den Cavs starten und sein Wurf sah in der Preseason schon deutlich verbessert aus im Vergleich zu seiner College-Zeit.
Most Valuable Player of the Year
Ole Frerks: Luka Doncic.
Den Case hierfür gab es ausführlich in meiner Kolumne. Der fluffigste MVP seit Shaq und Charles Barkley?!
Florian Regelmann: Luka Doncic.
Giannis zum dritten Mal in Folge? Glaube ich nicht dran, das wird den Abstimmenden zu langweilig. Und irgendwann muss Luka anfangen, Awards abzuräumen. Warum nicht diese Saison? Dank ihm werden die Mavs den nächsten Schritt Richtung Contender machen. Und der aufregendste Spieler der Welt ist er ohnehin schon.
Robert Arndt: Damian Lillard.
Seien wir ehrlich, Dame spielte schon vergangene Saison auf MVP-Niveau, letztlich war sein Team einfach zu schwach. Das dürfte sich diese Saison ändern, entsprechend wird aufgrund der Eintönigkeit um Giannis diesmal der Blazers-Star die Trophäe abräumen.
Philipp Jakob: Giannis Antetokounmpo.
Drei MVP-Awards in Folge holte sich zuletzt Larry Bird Mitte der 80er, Giannis macht es ihm gleich. Die Bucks werden angeführt vom Greek Freak erneut die beste Bilanz in der regulären Saison stellen - an Giannis führt erneut kein Weg vorbei.
Stefan Petri: Giannis Antetokounmpo.
Ich glaube nicht an die vielzitierte "Müdigkeit" der Wähler. Vor 20 Jahren vielleicht, aber heutzutage nicht mehr. Spielt Giannis ähnlich gut wie in der letzten Saison - und warum sollte er das nicht? - gewinnt der den Award erneut.
Philipp Schmidt: Giannis Antetokounmpo.
Es lassen sich wenige Argumente dafür finden, warum dem Greek Freak nicht der Threepeat gelingen sollte. Trotz Mängel in seinem Spiel, die spätestens in den Playoffs problematisch werden, dominiert er in der Regular Season wie kein anderer Spieler. Und es spricht vieles dafür, dass sich der 26-Jährige weiter verbessern wird.
Gianluca Fraccalvieri: Luka Doncic.
Ich gebe es offen zu, ich habe keinen Bock auf eine weitere MVP-Saison von Giannis. Also gehe ich hier mit dem Kollegen Frerks und setze auf Doncic, der ohne Porzingis horrende Zahlen auflegen und mit Porzingis Dallas in die Top 3 im Westen führen könnte. Und weil ich's ihm einfach gönnen würde, der Junge ist so unfassbar talentiert.
Finals-Paarung
Ole Frerks: Sixers vs. Lakers.
Im Osten hebt sich derzeit kein Team komplett ab, deswegen gilt mein Pick dem rohen Talent der Sixers - denn Morey kann aus der Truppe das Maximum rausholen. Die Lakers muss man nicht erklären!
Florian Regelmann: Lakers vs. Nets.
Im Westen fehlt mir komplett das Vertrauen in die Clippers, ich sehe eher Portland, Utah oder Dallas in den Western Conference Finals, aber niemand ist gut genug, um die Lakers in einer Serie zu schlagen. Im Osten habe ich immenses Vertrauen in Nash. Wenn er es schafft, um Durant und Irving Jungs wie LeVert, Dinwiddie und Harris einzubinden, sind die Nets ein Championship-Team - und das schon in ihrem ersten Jahr zusammen!
Robert Arndt: Lakers vs. Bucks.
Dreimal ist Giannis' Recht! Im dritten Anlauf werden die Bucks die Finals endlich packen und wir bekommen das Duell zwischen LeBron und Antetokounmpo!
Philipp Jakob: Lakers vs. Bucks.
Ich bin ein großer Fan der Holiday-Verpflichtung, außerdem gibt es keinen Anlass zur Vermutung, dass Giannis stagniert. Mit einem besser funktionierenden Team ist der Durchmarsch in die Finals (endlich) drin.
Stefan Petri: Lakers vs. Sixers.
Den Lakers kann im Westen derzeit niemand das Wasser reichen. Die Sixers warten plötzlich mit sehr viel mehr Shooting auf, und wenn es nicht laufen sollte, wird Simmons eben rechtzeitig getradet.
Philipp Schmidt: Lakers vs. Sixers.
Die Bucks sind nicht tief genug, die Celtics vermissen Hayward (wirklich!), KD schafft es nach seiner Verletzung auch nicht, einen meckernden Irving mitzuschleppen. Also macht es im Osten tatsächlich Philly, das zumindest halbwegs Konstanz in seine Leistungen bekommt. Im Westen ist kein Kraut gegen die nochmals stärkeren Lakers gewachsen, die sich in den Conference Finals gegen Utah durchsetzen.
Gianluca Fraccalvieri: Lakers vs. Sixers.
Jaja, die Sixers mal wieder. Ich hoffe, dass die Rivers-Morey-Kombo es endlich hinbekommt, das enorme Potenzial dieses Teams auf das Parkett zu bekommen. Wenn ja (und alle fit bleiben), sind die Sixers für mich der Favorit im Osten. Wenn nein, kann man den Process endgültig als gescheitert bezeichnen. Achja, die Lakers sind für mich im Westen eh fix.
Wer holt den Titel 2021?
Ole Frerks: Los Angeles Lakers.
Solange LeBron auf der Höhe ist und Davis gesund bleibt, haben die Lakers die beiden größten Trümpfe der NBA. Das wird auch 2021 wieder reichen.
Florian Regelmann: Brooklyn Nets.
Game-Winner von Kyrie in Spiel 7 der Finals ins Gesicht von LeBron.
Robert Arndt: Los Angeles Lakers.
Larry O'Brien bleibt bei den Lakers. Der Titelverteidiger hat sich sinnvoll verstärkt und sollte eine Stufe über allen anderen Teams stehen. Wer möchte auch gegen LeBron und Davis wetten?
Philipp Jakob: Los Angeles Lakers.
So sehr ich es Giannis auch gönnen würde, an LeBron und den Lakers gibt es auch 2021 kein Vorbeikommen. Das beste Team der vergangenen Saison wird kommende Spielzeit noch stärker werden.
Stefan Petri: Los Angeles Lakers.
Jetzt wird es richtig heiß mit den "MJ oder LeBron?"-Debatten. Schnallt Euch an!
Philipp Schmidt: Los Angeles Lakers.
Ein Spiel können die Sixers klauen, mehr ist nicht drin. Nachdem sich LeBron und AD dank eines quantitativ herausragend besetzten Kaders in der Hauptrunde schonen können, ist die Starpower in den Playoffs und insbesondere den Finals zu viel für den Rest der Liga.
Gianluca Fraccalvieri: Los Angeles Lakers.
Die Lakers haben zwei der fünf besten Spieler der Welt in ihrem Kader und einer davon hört auf den Namen LeBron James. Falls das noch nicht reicht, sieht das Ensemble um die zwei Stars herum noch stärker aus als vergangene Saison. Wer soll diese Mannschaft bitte stoppen?