"Normalerweise ist nichts kaputt. In der Halbzeit hat er über Probleme in der Wade geklagt. Sie hat ein bisschen gekrampft", berichtete der Bundestrainer: "Es war klar, dass wir den Wechsel vornehmen. Das Risiko war zu hoch."
Insbesondere wollte Löw kein EM-Aus für den Innenverteidiger riskieren. "Ein Muskelfaserriss oder eine Zerrung bedeutet zwei oder drei Wochen Pause, dann wäre das Turnier zu Ende." Es half bei seiner Entscheidung, dass die deutsche Abwehr nie wirklich Druck ausgesetzt war: "Nordirland hat ja kaum Gefahr ausgestrahlt."
In der 76. Minute war Benedikt Höwedes für Boateng aufs Feld gekommen.
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