Der ukrainische Unparteiische Witali Wakula ist wegen versuchter Beeinflussung von Schiedsrichter-Kollegen vom Europäischen Handball-Verband EHF für vier Jahre gesperrt worden.
Wegen versuchter Beeinflussung von Schiedsrichter-Kollegen ist der Ukrainer Witali Wakula vom Europäischen Handball-Verband EHF für vier Jahre gesperrt worden.
Wakula, selbst Schiedsrichter auf europäischer Ebene, hatte vor dem Viertelfinal-Rückspiel der Champions League der Frauen zwischen Lada Togliatti aus Russland und Viborg HK/Dänemark am 25. März 2007 (33:31, Hinspiel 32:32) das deutsche Gespann Lars Geipel und Marcus Helbig in Telefonanrufen und Textnachrichten zur Beeinflussung des Spiels zu Gunsten des russischen Klubs aufgefordert.
Die Ehefrau Wakulas war zu diesem Zeitpunkt Spielerin bei Togliatti. Geipel und Helbig hatten den Bestechungsversuch im Frühjahr bei der EHF angezeigt.
Sie gaben an, der Aufforderung zur Manipulation nicht Folge geleistet zu haben. Wakula hat die Möglichkeit, innerhalb von 21 Tagen Beschwerde gegen seine Sperre einzulegen.
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