Der Leichtathletik-Weltverband IAAF hat Gerüchte zurückgewiesen, beim 100-m-Finale der Männer hätte es einen Dopingfall gegeben.
Die Ergebnisse der Kontrollen lägen bislang überhaupt noch nicht vor, sagte IAAF-Sprecher Nick Davies. "Von daher können wir weder etwas bestätigen noch dementieren. Aber natürlich ist alles möglich."
Es dauere planmäßig bis zu 48 Stunden, ehe die Labors in Köln und Kreischa die Analyseergebnisse zurückmeldeten. Frühestens im Laufe des Dienstags sei deshalb mit Resultaten zu rechnen.
Zielkontrollen stehen im Raum
Zu möglichen Auffälligkeiten in den vor der WM angelegten Blutprofilen der Sprinter sagte Davies: "In einem solchen Fall würden wir Zielkontrollen vornehmen."
Mehrere Medien hatten am Dienstag Gerüchte aufgegriffen, wonach es von einem der besten acht 100-m-Sprinter der Welt auffällige Blutwerte oder einen positiven Test gäbe.
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