Spanien (40:32 gegen Rumänien) und Ägypten (31:27 gegen Russland) haben sich im President's Cup den Gruppensieg gesichert und spielen somit bei der Handball-WM Rang 13 aus.
Schadensbegrenzung für die ambitionierten Handballnationen Spanien und Ägypten: Sowohl die Iberer als auch die Mannschaft aus dem Land der Pharaonen spielen am Dienstag bei der Handball-WM in Kroatien im Finale des President's Cup um Platz 13.
Den Auswahl-Teams aus Rumänien und Russland bleibt das Duell um Platz 15, Australien und Saudi-Arabien kämpfen darum, nicht Letzter zu werden.
Überraschende Niederlage für Russland
Die vor der WM so hochgehandelten Spanier, immerhin Bronzemedaillen-Gewinner von Peking, bezwangen in Pula Rumänien souverän mit 40:32 (19:16) und fuhren damit den Sieg in Gruppe eins ein.
In Gruppe zwei tat der Afrikameister Ägypten es den Iberern gleich und gewann in Porec etwas überraschend mit 31:27 (16:12) gegen Russland, welches Deutschland in der Vorrunde noch einen Punkt abgetrotzt hatte.
Knapper Erfolg für Tunesien
Tunesien feierte einen knappen 34:33 (18:16)-Erfolg gegen Brasilien und trifft im Spiel um Platz 17 auf Argentinien, welches Kuba mit 30:23 (16:15) ausbremste.
Saudi-Arabien wartet nach einem 27:30 (12:14) gegen Algerien weiter auf den ersten WM-Sieg und muss ins Spiel um Platz 23.
Gegner dort werden die ebenfalls sieglosen Australier sein, die gegen Kuwait (24:27) den Kürzeren zogen.